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<pre>Auf dem Weg zum ersten Heimsieg der Rückrunde bekam der BVB von den hochkonzentriert verteidigenden Gästen lediglich eine Handvoll Chancen eingeräumt; entsprechend hatten die Hausherren nach 90 Minuten nur ein minimales Plus in Sachen Torschüsse zu bieten.  <p> Die Bochumer haben zwei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz, sind mit einem einzigen Sieg das schlechteste Auswärtsteam. Gleichzeitig gab es in dieser Spielzeit auch schon 12 Mal eine Punkteteilung.  <p>  Quoten Stand vom 01.02.2019, 09:17 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Allerdings haben die Dortmunder in dieser Saison bereits sieben Gegentore kassiert — sechs davon in der zweiten Halbzeit. Nur ein Mal spielte der BVB in den bisherigen sieben Bundesliga-Partien „zu Null“ — beim 6:0-Heimsieg gegen Darmstadt. <p>  Dürfte dieser Defensiv-Lauf jedoch bereits gegen Hoffenheim mächtig unter Druck geraten sein, wird nun wohl auch das Topspiel in der Hauptstadt kaum gänzlich ohne Schäden vonstatten gehen.  </pre>


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<pre>Kritik gab es bei den bayrischen Schwaben natürlich hinsichtlich der Verteidigung, vor allem, weil es den vierten Gegentreffer in letzter Sekunde per Elfmeter gab. Gegen die großen Bayern rechnet sich der FCA durchaus einen mutigen Auftritt aus.  <p> Die vor allem für die Psyche aus diesem Last-Minute-Sieg erhofften Langzeiteffekte schienen danach in Ingolstadt tatsächlich erstmals feststellbar zu sein: Gegenwärtig reiten die Berliner eine Welle, die durchaus auch ein weiteres Mal den FC Schalke überspülen kann.  <p>  Nachdem Bruno Labbadia im Frühjahr seine zweite Hamburger Amtszeit gleich einmal mit dem Klassenerhalts-Wunder begann, ist der Zauber des Neubeginns sogar noch nach der Sommerpause zu spüren: Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die lange Heimserie am vergangenen Spieltag vom FC Schalke beendet worden ist. <p> Der letzte BVB-Sieg bei der TSG datiert aus dem Dezember 201In der Dortmunder Meistersaison siegten die Schwarz-Gelben mit 3:1. <p>  für die erhofften Verstärkungen macht sich der Verein aber freilich nur dann so richtig interessant, sofern dieser Umweg vermieden werden kann: Angesichts der fehlenden Planungssicherheit mutet der aktuell in Besitz genommene vierte Tabellenplatz nicht als besonders reizvoll an.  </pre> 


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<pre> Dass es nach 23 absolvierten Spieltagen nach dem Absturz in die Liga riecht, fällt im Falle der Gastgeber auf die akute Heimschwäche zurück; da es in elf Heimspielen satte neun Schlappen setzte, liegen die Träume der Landeshauptstädter vor allem in der angestammten HDI-Arena begraben.  <p> Da sich die Visiere beider Teams nach der Halbzeit weiter öffneten, wurde bei der Umsetzung dieses Vorhabens allerdings auch eine große Schippe Glück gebraucht: Nach zwei Alu-Treffern und einen vergebenen Elfer blickte Bayer am Ende auf eine Partie zurück, die nicht zwangsläufig verloren gehen musste.  <p>  Dass es um den Dino in den Vorjahren nicht zum Besten stand, haben nämlich auch die Blau-Weißen stets zu nutzen gewusst: Die letzten vier Duelle entschied die Alte Dame aus der Hauptstadt allesamt für sich, ohne auch nur einen einzigen Gegentreffer zu kassieren (Torverhältnis 8:0). <p>  Noch etwas sparsamer wird es nach meiner Vermutung in Wolfsburg zur Sache gehen, was dabei insbesondere dem sich ankündigen Gast aus der Hauptstadt anzulasten ist. <p>  In 11 der letzten 12 Bundesliga-Duelle zwischen Hoffenheim und Dortmund gab es mehr als einen Treffer pro Spiel.  </pre>


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<pre> Kaum verwunderlich also, dass bei den Blau-Weißen schon jetzt ein Stück weit Panik herrscht. Gar von einer handfesten Krise ist mancherorts bereits die Rede. Von einer solchen will Trainer Pal Dardai allerdings nichts wissen.  <p> Obwohl die SGE in der Vorsaison noch mit 5:1 auf der Alm gewann, sprechen die bisherigen Offensivleistungen der Hessen nicht unbedingt für eine Wiederholung eines solchen Schützenfests.   <p> für meine Tippscheine erweisen sich die Positionskämpfe im Tabellenkeller in den kommenden Tagen allerdings als mindestens ebenso interessant: <p>  Überhaupt scheint dieser Vergleich wie kaum ein anderer für Schützenfeste prädestiniert zu sein: In den vier insgesamt absolvierten Begegnungen wurden im Schnitt fünf Treffer pro Partie gezählt.  <p> Insbesondere dank der seit dem Jahreswechsel daheim eingefahrenen fünf Siege und zwei Unentschieden wurde die 39-Zähler-Marke bereits mit dem 1:0-Erfolg gegen Gladbach in der 28. Runde geknackt — eine solide Ausbeute, die bislang noch immer zum Erhalt der Klasse reichte.  </pre>


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<pre> Derbys in Baden-Württemberg scheinen seit einiger Zeit unter keinem guten Stern zu stehen: Waren sich im Vorjahr noch Stuttgart und Freiburg im Tabellenkeller begegnet, nimmt es der VfB nun nach dem Abstieg der Breisgauer ersatzweise mit der ähnlich schlimm abgestürzten TSG Hoffenheim auf.  <p> Während der Glanz in den Augen der Hansestädter lediglich aus dem vorläufigen Sprung an das rettende Ufer resultiert, fällt es dem Liga-Aufsteiger aus dem Breisgau zunehmend schwer, die sich bietende internationale Perspektive in gewohnter Weise totzuschweigen.  <p>  Schließlich blieb die Hertha in dieser Spielzeit vor allem in den Heimspielen hinter den Erwartungen zurück. <p>  Abheben wollen die Schanzer deswegen aber noch lange nicht. Im Gegenteil, vor dem Heimspiel am Dienstagabend gegen den HSV sind die Ingolstädter um Bodenhaftung bemüht. So auch Präsident Peter Jackwerth, der den jüngsten Erfolg höheren Zielen unterordnet: „Dieser Rekord ist nur etwas wert, wenn wir am Ende der Saison 40 Punkte auf dem Konto haben.“  <p> Schließlich habe die Mannschaft bereits ein ähnliches Spiel verloren — zum Saisonauftakt gab es gegen Aufsteiger Ingolstadt ein 0:Die Mainzer, die auf schnelle Balleroberung und überfallsartige Angriffe setzen, fühlen sich nicht wohl, wenn sie das Spiel machen müssen.  </pre>


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